NetAachen schließt die „weißen Flecken“

Mit Hilfe von Bundes- und Landesmitteln aus dem Programm „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ hat die Stadt Aachen nun die ortsansässige NetAachen beauftragt, die bisher vom Breitbandausbau unbehelligt gebliebenen Bereiche in Lemiers, Seffent, Vetschau und künftig auch weitere Gebiete mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen.

Andreas Schneider, Geschäftsführer von NetAachen, bedankte sich anlässlich des symbolischen ersten Spatenstiches bei Bund und Land für das „Schließen der Wirtschaftlichkeitslücke“.

Für den Ausbau will NetAachen bis Ende 2021 etwa 90 km Glasfaser im „Micro-Trenching-Verfahren“ verlegen, bei dem nur schmale Schlitze in den Boden gefräst werden. Dadurch entfällt der aufwendige Tiefbau und die Belastung von Anwohnern und fließendem Verkehr wird minimiert.